KONTAKT

Lars Mischkulnig | Architekt HTL/BSA/SIA | Alleestrasse 11 | 2503 Biel/Bienne

T / F +41 32 322 52 40 | M +41 78 710 93 83 | info@larsmischkulnig.ch | www.larsmischkulnig.ch

IBAN CH24 0900 0000 3071 5952 6 | CHE-242.119.263 MWST

REFERENZEN

Auswahl früher Bauten & Projekte (1997-2001) entstanden als Partner & Projektleiter bei :mlzd.


PORTFOLIO

Büroportrait - Profil, Lebenslauf, Referenzen & Projekte (PDF-Datei). Aktuell in Bearbeitung.

„An den Federn erkennt man den Vogel.“


Deutsches Sprichwort

1. PREIS / WETTBEWERB RUAG - AREAL, UNTERSEEN (2015-)

Zusammenarbeit UNARC GmbH - Ralph Alan Mueller, Zürich

„Das Projekt «Toris et Dômes» besticht durch einen markanten Baukörper mit fünf Stockwerken. Das Erdgeschoss bietet Gewerbe und Ateliers Raum, in den vier Obergeschossen entstehen attraktive Wohnflächen. Das Gebäude – geschickt an den Rand des offenen Fabrikkanals gesetzt – bietet grosszügig Platz zwischen den beiden Gewässern, der öffentlich genutzt werden kann. Dank dem offenen Durchblick gegen Osten gewinnen der Dreispitz, das Schloss und die Altstadt an Bedeutung.“ Berner Oberländer, 20.08.15

Federleicht (Spachtelung, Acryl) © Lars Mischkulnig, Biel 2016

CV

Arbeit/Ausbildung - Lars Mischkulnig Architekt HTL/BSA Biel, Selbstständige Tätigkeit (2011-) :mlzd - Biel, Gründer / Partner (1997-2011) Studium als Architekt HTL, Ingenieurschule Biel (1993-1996) Lehre als Hochbauzeichner (1989-1993)


Jurytätigkeit/Vorträge - Fachpreisrichter bei mehreren Wettbewerben/Studienaufträgen (2006-) Vorträge an diversen Hoch-

schulen/Architekturforen (2002-)


Kommissionen - Fachausschuss Kernzone Nidau, gewähltes Mitglied (2015-) Kommission für Kunst, Architektur & Foto-

grafie Kanton Bern, gewähltes Mitglied (2007-2010)


Lehre/Experte - HSLU - Hochschule für Technik & Architektur Luzern, Hauptamtlicher Dozent (2010-2012) Lehrbeauf-tragter (2009-2010) Gastkritiker/Experte, diverse Hochschulen (2003-) Experte Lehrabschlussprüfung Hochbauzeichner, Biel (1998-2001)


Verbände/Vereine - Westast so nicht! - Mitglied (2016-) Berner Heimatschutz, Regionalgruppe Biel-Seeland, Mitglied (2012-) Bauberater Biel & Evilard (2012-2015) SIA - Schweizerischer Ingenieur-/& Architektenverein, Mitglied (2014-) assoz. Mitglied (2000-2014) Vorstand Regionalgruppe Biel-Seeland, (2001-2002) BSA - Bund Schweizer Architekten, Mitglied (2003-) Vorstand, Vize-Obmann Ortsgruppe Bern (2005-2009)

Design © Marlène Künzler, Biel 2017

NEUES FOYER/BAR SCHLACHTHAUSTHEATER, BERN (2014)

Zusammenarbeit UNARC GmbH - Ralph Alan Mueller, Zürich

Innenraum © Ralph Alan Mueller, Zürich 2014

Fabrikkanal © Lukas Murer, Zürich 2015

Innenhof © Raumfalter - Lukas Murer, Zürich 2016

NEUBAU / SANIERUNG WASENSTRASSE 34-46, BIEL (2013-)

Zusammenarbeit Joliat Suter Architekten HTL/BSA, Biel / Molari Wick Architekten GmbH, Biel

Innenraum © Raumfalter - Lukas Murer, Zürich 2016

„Kraftvolles Ensemble in monumentalen Heimatstil. Strassenseitig mächtiger Zeilenbau unter Walmdach mit prägendem Quergiebelaufsatz, kleiner Solitär unter Mansartdach und Waschhaus im Hofbereich des dreieckigen Grundstücks. Massivbauten mit wenig strukturierten Aufrissen, sparsam gegliedert durch kräftige Gurtsimse. Zusammen mit seinen grosszügigen Nutzgärten auf der Südseite ist diese ursprünglich für städtische Angestellte geplante Anlage ein wichtiger Zeuge für den 1914 von der Arbeiterunion initiierten Bau preisgünstigen Wohnraums in Biel.“ Bauinventar Kanton Bern, 2001

LARS MISCHKULNIG

Selbstständiger Architekt mit Büro in Biel. Gestaltet Neues, erhaltet Bestehendes und hat dabei stets das Einfache und Zweckmässige vor Augen. Kompetent und kreativ in der Beratung, Planung und Umsetzung von Wohnhäusern sowie öffentlichen und kulturellen Bauten. Arbeitet je nach Grösse der Aufgabe mit inspirierenden Partnern zusammen.

NEUGESTALTUNG FOYER, STADTTHEATER BIEL (2015-)

Zusammenarbeit UNARC GmbH - Ralph Alan Mueller, Zürich / Ruedy Schwyn, Nidau

Modellfoto © Lars Mischkulnig, Biel 2016

Ehemaliges Zeughaus, erb. 1589/91, nach 1800 Kornmagazin. 1842 Umbau der unteren Geschosse als städt. Kornhaus;

1860 Umgestaltung der OG zu Stadttheater. Stattlich-würdevolle Fassade: EG mit mächtigen Stützpfeilern u. Stadtwappen über der Tür (1590, Konrad Finsler). Darüber weitgehend Erscheinungsbild des neugotischen Umbaus erhalten. Rückseitig: Teile der 1367 zerstörten Burg u. der Stadtbefestigung. Inneres: Im EG Kreuzgratgewölbe auf Pfeilern (16. Jh.).  Architekt-onisch u. historisch bedeutender Bau; als Kleintheater auch typologisch von Interesse.“ Bauinventar Kanton Bern, 2015

mailto:info@larsmischkulnig.ch?subject=Betreff%20der%20E-Mail

NEU

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